Kleinanzeigen & Gesichtsbuch ...

(Tipping Point = Kipppunkt)

 

... zählen in vielen Fällen zu den größten Fehlern in der Not. Aber Regel Nr #1: Bei Verlusten (aus Metall) in eingrenzbaren Bereichen sollte man sich erst einmal an einem regionalen Schatzsucher oder Netzwerk anvertrauen und versuchen die aktuelle Lage zu sortieren bzw. zu ordnen.

 

Das Problem bei öffentlichen Hilfegesuchen sind die unvorhersehbaren Nebenwirkungen. Nicht jeder (Leser) im Netz & Anzeigenapps ist auf Ihr Wohl und Wiederfinden geeicht. Gerade bei Kleinanzeigen stoßen Suchbegriffe wie: Ehering verloren oder Finderlohn eine automatiche Welle los! Jagd -Goldfieber entsteht. Info: Nur wenn Sie einen genauen (Strandbereich) Ort angeben. Ich selbst hatte mal Fake-Anzeigen geschaltet und würde wirklich von fremden Anrufern nach dem genauen Ort gefragt!? Als kleine Info: Für einen geschulten Sucher reicht nur die Angabe eines Strandabschnitts. Selbst mehre hundert Quadratmeter sind, sofern das gesuchte Objekt bekannt ist, unter einer Stunde abgesucht. Gute Filtersysteme erledigen es ohne viele Fehlversuche (Kronkorken, Eisenstangen). Der Strand sieht dann aus wie die Normandie im II WK !

 

Selbst analoge informationen (Strandnachbar) am Strand oder Campingplatz über Ihr verlorenes Schmuckstück wecken oft Geister, die man am besten nie gerufen hätte.

 

So verschwinden oft Gegenstände innerhalb weniger Stunden. Nach über einem Jahrzehnt kann ich das guten Gewissens behaupten und es ärgert sehr. Ich betitel es als Goldfieber! Die Vernunft setzt aus. 

 

Wenn die Lunte in Form einer Kleinanzeige (z.B Facebook) mit sehr genauen Ort und am besten Fall Strandkorbnummer / Standabschnitt gelegt (geschaltet) würde, beginnt oft ein Wettlauf mit der Zeit. Die Welt ist besser vernetzt als vor vielen Jahren. Das kann gut oder schlecht sein. In den meisten Fällen das Zweite. 

 

Sicherlich kann auch alles zum Besten werden, aber ich sehe es sehr skeptisch. Zumal ein guter Sondengänger in solchen Fall gezielt Abhilfe schaffen könnte und Sie mit den Auffinden dieser Seite schon einmal ein Schritt weiter sind. 

 

Die meisten Menschen wissen nicht von unserem Darsein (Schatzsucher) und so wird das Schicksal in die Hände des Zufalls gelegt.   

 

Bei Strandkorbvermieter/in die unsere Zunft nicht erwähnen, sollten bei Ihnen alle Alarmglocken aktiviert werden. 

 

Auch hier gibt es leider graue Schafe. Aber die meisten sind hilfsbereit und absolut ehrlich. Oft steckt nur Unwissenheit dahinter und keine böse Absicht.

 

Mein Tipp: Wenn Sie jemand kontaktiert oder Sie jemanden im Netz gefunden haben der Hilfe verspricht. Niemals den genauen Ort erwähnen ! 

 

Treffen Sie sich lieber an einem neutralen Ort und klären Sie die Lage. Das ist übrigens für mich die beste Version. Denn selbst, wenn das Objekt nicht wieder auftaucht, können keine bösen Nach_Gedanken entstehen. 

 

So helfe ich schon seit 2004!

 

Immerhin treffen zwei Fremde aufeinander. Vertrauen ist der Grundstein jeglicher Beziehungen

 

Tipp 2: Egal wie emotional die aufgewühlt sind. Bleiben Sie klar im Verstand und erzählen Sie es so wenig Schnittstellen wie möglich. Dann kann man oft auch Wertgegenstände nach Tage retten. Bei Autoschlüssel oder Hotelschlüssel ist die Lage etwas ganz anderes, die werden oft nach Tagen einfach wieder abgeben ! Plakate beschleunigen diesen Prozess ! Der Wind legt Sie oft wieder von alleine frei hier im Norden. Bei emotionalen Werten sind Plakate eher kontraproduktiv. Richten Sie Ihre Gedanken nun auf ein positives Ergebnis. Das oben Geschriebe muss nicht unbedingt eintreten, es stellt nur ein mögliches Szenario aus meiner Sicht (Einschätzung) da. 99,9 der sogenannten Sondengänger / Schatzsucher helfen aus Leidenschaft und tiefster Überzeugung zu ihrem wunderbaren Hobby ! 

 

Ihr Ringfahnder 

Alias Metallsucher ❤️

 

Buchtipp: Malcolm Gladwell Tipping Point: Wie kleine Dinge Großes bewirken können. Ehrencodex: Die meisten Schatzsucher befolgen ihn. Aber wie in jeder Zunft, tanzen einige auch gerne ihre eigene Melodie. Dadurch entsteht ein Imageschaden für alle Schatzsucher und wird so zum Antrieb medialer Rambulistik gegen die Szene.

 

Wir nehmen nur eine Aufwandsentschädigung und einen Finderlohn. Hier die zwei Optionen der Rettung. Wir sind keine Firmen die ein Produkt verkaufen, sondern bieten kostenlose objektive Hilfe an. 

 

Profit kann niemals im Vordergrund stehen, da man (zum Glück) niemanden zwingen kann etwas in seiner Region" zu verlieren. 

 

* Zwar sind wir mobil, aber alles sollte im Verhältnis stehen. Kosten zu Nutzen. Bis ca. 80/100 Kilometer ist es oft möglich. Am Ende müssen Sie entschieden, ich kann nur eine grobe Einschätzung geben !