Salzwasser, Metalldetektoren und Meer


Machen wir es kurz. Für die Bergung von Objekten im Salzwasser (Meer) oder Süßwasser (Badesee) werden spezielle Metallsuchgeräte (PI-Geräte) benötigt. Solche habe ich noch nie in einer Vermietung gesehen. Vor-Nachbereitungen sind kostenintensiv und Chancen einen Ehering wiederzufinden, im Gegensatz zur Nachforschung am Land, wesentlich geringer. Aber es wurden Eheringe schon nach Tagen bzw. Wochen geborgen. Deswegen kann ein Schatzsucher auch nur eine Anlehnung geben und am Ende entscheiden Sie selbst. Mir ist wichtig, dass das Menschen vor der Schatzsuche im Meer oder Badesee bewusst ist. 

 

Fakten für Sie im Vorfeld:

  • Schatzsucher können mit der Suchspule (20 bis 25cm), vom Suchgerät, nur eine kleine Fläche abdecken.  Die Suche dauert deswegen länger und Sie sollten vor Ort sein. 
  • Auch wenn die Zeit drängt. Es müssen gute Wetterbedingungen herrschen. Wie war zu dem Zeitpunkt des Verlusts das Wetter? Strömungen und andere Umstände führen zum Gesamtbild. Welche Flagge hatte der DRLG aufgezogen? 
  • Eine längere Suche (über 3-5 Stunden) im Wasser, ist je nach Temperatur, nicht unbedingt möglich. Kraft und Kälte spielen eine größere Rolle. Oft wird ein zweiter Versuche einige Tage später angestrebt. 
  • Unterströmungen können bei leichten Objekten zu Verschiebungen führen und schwere Objekte (auch Eheringe) sanden erst einmal ein.
  • Bewusste Verluste mit einem geringen Radius und einer schnellen Rettung haben gute erhöhte Chancen. 
  • Auf unsichtbare Probleme vor Ort wie z.B. Altlasten von Metall und hoch mineralisierte Steine können bei der Bergung vor Ort Schwierigkeiten bedeuten. Leider kann man nicht alle Bereiche der Küste auswendig kennen. Die Einreichung von Fotos, von einem Tagesausflug, kann Klarheit aus der Ferne schaffen. 
  • Verluste vor der ersten Sandbank bleiben tagelang, trotz Sturm, im Sand liegen.
  • Angespülte Objekte (leichte Ringe) können leider von Räumfahrzeugen erfasst werden.
  • Auch andere Kräfte wie z.B. Motorboote können zur Verschiebungen führen. Ein Sondengänger kann auch nur etwas wiederfinden, was auch vor Ort bzw. am Suchort ist. 
  • Ein Schatzsucher, auch mit 14 Jahren Erfahrung, kann nur eine Anlehnung geben. Entscheiden müssen Sie selbst und selbst wenn Ihr Objekt nicht gefunden wird, haben Sie es wenigstens versucht. Sprechen Sie gerne mit mir.
  • Auch wenn die Welle der Traurigkeit hoch schlägt, sollte man erst einmal versuchen mit einem kostenlosen Telefonat die Wogen glätten.

 

Ihr Ringfahnder der Ostküste

Schatzsuche seit 2004

-MH-


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