Warum gibt es Auftragssucher?


Quelle Wikipedia: ...hier betätigen sich Besitzer von Metallsuchgeräten damit, für einen privaten oder öffentlichen Auftraggeber Dinge aufzuspüren, die einmal verloren oder bewusst versteckt wurden. Der Sondengänger kann hier sein langjähriges erworbenes Wissen im Umgang mit Metalldetektoren voll ausspielen und somit Dinge wieder erbringen, die für den Auftraggeber sonst für immer verloren wären…


Notfall ?

Schreiben Sie mich gerne an!

Formular hier!


Genehmigungen (Wichtig):

 

Selbst für den Strandbereich braucht man heutzutage eine Genehmigung vom Landesamt. Sehr viele Bundesländer haben unterschiedliche Gesetzgebungen. Bitte beachten Sie, selbst wenn Sie sich selbst nur ein Gerät leihen*, dass eine Suchgenehmigung vorliegen sollte. Auftragssucher besitzen solche Dokumente

 

 

Kampfmittel (Metalldetektoren sind kein Kinderspielzeug):

 

Metalldetektor sind nichts für kleine Kinderhände oder Erwachsene ohne Vorwissen

Selbst am Strand kann man gegenwärtig auf Munition von mehreren vergangenen Weltkriegen stoßen. Es ist in jedem Bereich mit Gefahrgut zu rechnen und selbst abgebrochene Flaschen, können beim Graben ohne Werkzeug und Handschuhe, zu einem blutigen ggf tödlichen Abenteuer werden. Bei Funden die sie nicht zuordnen können bzw. Granaten oder andere Objekte rufen Sie bitte den Kampfmittelräumdienst an! 

 

Die "Jungs" freuen sich auf Ihre Meldung und jeder entschärfte Fund ist eine Gefahr weniger. Selbst in privaten Gärten können solche tödlichen Objekte vergraben sein. Grundregel: Fachwissen einschalten vor gefährlichen Unwissen! 

 

FAKT: Ich selbst habe eine alte Mine, in einer Düne, am Strand gefunden.

Ohne Zünder aber mit enormer Sprengkraft.  

 

 

Schwierige Objekte, Bedienung und Orte:

 

Einschalten und Gold finden ist die Illusion vieler Mitmenschen. Viele Gegenstände sind teilweise sehr schwer bis gar nicht zu orten. Bei z.B. neusten Hörgeräten kommen selbst die besten Suchgeräte an die Grenze des Machbaren. Sogenannte Transponder (Autoschlüssel) werden immer schwieriger aufzufinden. Gerade in sehr vermüllten Gebieten ist das Detektieren sehr oft unmöglich. Filigrane Goldketten sind die Königsdisziplin. Auch gibt es Orte wo eine Nachforschung aufgrund von Gesetzen oder örtlichen Gegebenheiten die Nachforschung schwierig wird. Selbst Absuchen von hohen Rasen kann bei einem Mietgerät zu Komplikationen führen. Badestellen sind sehr oft mit nicht sichtbaren Steinen bestückt. Baugrundstücke, wie z.B. der eigene Garten ist oft mit eisenhaltigen Altlasten kontaminiert. Um dort einen kleinen filigranen Ehering wiederzufinden ist Fachwissen gefragt und kein Leihgerät

 

Ein kleiner wasserdichter Pinpointer in vielen Situationen unverzichtbar.

 

Diese technische Möglichkeit werden Sie in keinen Verleih oder Vermietung auszuleihen bzw. mieten können! 

 

Info: Gerade in einer Strandbar oder auf einem Indoor-Volleyballfeld lauert die Gefahr unterirdisch. Starkstrom! Dieses im Vorfeld zu erkennen gilt es. Die entstehenden Störungen im Gerät sind, vor der Gefahr eines Stromschlags, eher zweitrangig. 

 

Es gibt Bereiche, da sollten Profis ran und keine Sparfüchse mit gefährlichen Halbwissen! Wer 99,9 % erhalten möchte, wendet sich an einen "Ringfahnder". 


Achtung: Suchgeräte für den Ostseebereich (Salzwasser) kosten oft mehr als ein Kleinwagen. Bitte dieses wichtige Kapitel darüber lesen! 


Ehering wieder da! Erfahrungsschatz trifft echten Schatz!

Erfahrungsschatz 99%:

 

Auftragssucher geben viel Geld für gute Technik aus. Denn immerhin möchten sie selbst beste Ergebnisse. Der wertvollste Schatz ist Erfahrung. Wer mehrere hundert Eheringe, Autoschlüssel oder andere Gegenstände gesucht und sehr oft gefunden hat, erhält automatisch das Wertvollste. Einen Erfahrungsschatz und Instinkt. Gerade in schwierigen Bereichen, wie z.B. Gärten oder Badestellen, führt die Mischung aus Wissen, Erfahrung und guter Technik sehr oft zum Erfolg. 

 

Unbezahlbar und in keiner Vermietung zu finden. Erfahrung! 


* Viele Vermieter weisen nicht darauf hin. Vermeiden Sie Ärger mit Behörden! Nehmen Sie immer die beste Hilfe. Wenden Sie sich an den Ringfahnder!  Auch die Nachforschung mit einem Leihgerät in Strandbars ist grundsätzlich abzuraten!!! Fragen? +49 160 1434 110 !