Ehering im Sand verloren? Der Ringfahnder versucht zu helfen!

Ehering Rettung - zwei Versionen (Visionen)

 

In erster Linie sollten Sie diese Infoseite komplett durchlesen. Viele Suchtipps und Hinweise helfen Ihnen vielleicht im Notfall. Die Gedanken vieler Jahre sind in dieses Projekt geflossen. Die Suche mit technischen Aufwand sollte erst einmal nicht unser gemeinsames Ziel sein. Diese Infoseite ist gefüllt mit vielen Denkanstößen und Fakten. Lesen Sie sich diese Seite erst einmal durch. Und wenn alle Tipps und Tricks nicht helfen, kann man immer noch den Metalldetektor schwingen. Deswegen steht Transparenz (Klarheit) an erster Stelle. 

 

1. Version (Vision)

 

Jeder möchte in erster Linie erst einmal wissen, was es kostet wenn jemand (Ein Schatzsucher aus der Zunft) behilflich ist. Fast jede private Auftragssuche  (deutschlandweit) ist nicht kommerziell. Aber es entstehen Unkosten bei einer Rettung und die gilt es logischerweise aufzufangen. Alle Schatzsucher, deutschlandweit, versuchen die entstehenden Ausgaben (Parkplatz, Fahrtkosten oder Batterien e.t.c) durch eine Aufwandsentschädigung zu kompensieren. Dies geschiet mit Hilfe einer Grundformel: Diese transparente Berechnung finden Sie unter F.AQ. und wird von fast jedem Schatzsucher genutzt. Sie wurde irgendwann auf Schatzsucher-Treffen besprochen und soll davor schützen, dass die Auftragssuche zu einem Geschäftsmodell verkommt.  


Wir haben kein Stundenlohn oder eine Suchzeitbegrenzung. Es wäre keine Leidenschaft mehr und der Hilfesuchende wäre schnell abgeschreckt. Weil niemand das technische Ausmaß und den Zeiteinsatz einer Bergung kalkulieren kann. Selbst wenn zwei Sucher erscheinen, bleibt z.B der Preis gleich!


Bei späteren Erfolg wird dann ein Finderlohn, 15% bis 20% vom aktuellen Wiederbeschaffungswert*, zusätzlich zugeführt. Aber ist ein emotionaler Wert in starren Zahlen festlegen? Ein wiedergefundes Original ist sowieso nur mit dem Herz zu bemessen. Neukaufen kann jeder. 


Beratung immer kostenlos, unverbindlich und vor allem objektiv. Wenn ihnen diese Vision nicht zusagt, bieten einige (Ringfahnder ebenfalls) die 2. Version der Vergütung an. Lesen Sie weiter...


Quelle Wikipedia:

 

Hier betätigen sich Besitzer von Metallsuchgeräten damit, für einen privaten oder öffentlichen Auftraggeber Dinge aufzuspüren, die einmal verloren oder bewusst versteckt wurden. Der Sondengänger kann hier sein langjährig erworbenes Wissen im Umgang mit Metalldetektoren voll ausspielen und somit Dinge wieder erbringen, die für den Auftraggeber sonst für immer verloren wäre.


2. Version (Kostenfrei***)

 

Sie schlagen mir ein "Honorar" vor.

Wie z.B. >> Beim Juwelier würde 500 Euro für einen Neuen bezahlen, aber dann wäre es ja nicht der Originale. Also sollen Sie diese Summe erhalten! << !  

 

Nach Abklärung Ihrer Lage wie z.B. Ort, Zeitraum und anderen Faktoren, entscheide ich selbst, ob ich die entstehenden Unkosten und Risiko für die Suche für Sie übernehme. 

 

Sollte Ihr Gegenstand nicht wiedergefundem werden, passiert absolut nichts! Außer eine kostenlosen Rückmeldung über das negative Ergebnis. Sollte Ihr Objekt gefunden werden, erhalte ich Ihr vorher erwähntes Angebot. (Diese Form der Entschädigung zählt nicht bei Recherche im Meer oder Badesee). Die Kosten der Rettung sind in diesem Fall leider extrem hoch. 

 

Ihr Ringfahnder der Ostküste!


Ein Zyniker ist ein Mensch, 

der von jedem Ding den Preis kennt,

aber von keinem den wirklichen Wert.

 

- Oscar Wilde -


* Der Goldring hat 1960 - 50 DM gekostet wird nicht gerne gehört und ist ehrlich eine falsche Wertschätzung unsere "ARBEIT" . ** Gerade im Garten sind Mietgeräte eine sehr schlechte Alternative. Lesen Sie dazu diese Infoseite. *** Um mein Verlustrisiko gering zu halten, beschränken sich Fernaufträge in meiner unmittelbaren Region. Wie z.B. Timmendorfer Strand, Scharbeutz oder Niendorf in Holstein oder Haffkrug. Je nach Gesamtlänge sind auch etwas weitere Orte möglich. Kontaktieren Sie gerne. 


Achtung: Wasseraufträge entfallen diesem Prinzip. Die Wassersuche ist sehr intensiv und es muss der Betroffene vor Ort sein. Zudem entstehen sehr hohe Vorkosten / Nachkosten bei der Suche im Wasser. Bitte um Verständnis.